Die Kroatische Wirtschaftsvereinigung bietet seit Beginn Ihrer T√§tigkeit auch die unterst√ľtzende Leistungen bei der Anerkennung ausl√§ndischer Bildungsabschl√ľsse in Deutschland an. Diese Hilfestellung werden von Unternehmen in Deutschland nicht nur f√ľr Personen aus Kroatien sondern vielmehr auch aus Bosnien und Herzegowina sowie auch aus Serbien angefragt.

So besitzt die Kroatische Wirtschaftsvereinigung eine gro√üe Expertise speziell im Bereich der Bildungsabschl√ľsse im Handwerk und verst√§rkt auch in den medizinischen Gesundheitsberufen.

In den letzteren sind im vergangenen Jahr besonders viele ausl√§ndische Fachkr√§fte anerkannt worden. Nach Angaben des statistischen Bundesamtes stieg die Zahl der akzeptierten Abschl√ľsse um 24 Prozent auf 27.700. Allein 15.000 Abschl√ľsse von Pflegekr√§ften (plus 49 Prozent) wurden akzeptiert. Seit 2016 habe sich deren Zahl damit ann√§hernd verdreifacht, erkl√§rte die Wiesbadener Beh√∂rde. Neben den EU-Mitgliedsstaaten (2.600) wurden am h√§ufigsten Berufsqualifikationen von Pflegekr√§ften aus Philippinen (2.900), Bosnien und Herzegowina (2.300) sowie Albanien (1.300) anerkannt.

Berufe in der Gesundheits- und Krankenpflege geh√∂ren zu den von der Bundesagentur f√ľr Arbeit (BA) definierten Mangelberufen. Insgesamt wurden 42.500 innerhalb und au√üerhalb der EU erworbene Berufsqualifikationen akzeptiert. Am h√§ufigsten wurden in Syrien erworbene Abschl√ľsse (4.100) anerkannt, gefolgt von Fachkr√§ften aus Bosnien und Herzegowina (3.500), den Philippinen (3.000), Serbien (2.900), Polen (2.100) und Rum√§nien (2.100).

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